PMS  Premstrasse
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Die Bebauung versteht sich als Gesamtanlage, die durchflutet wird von großzügigen Grünflächen, welche an den Südfassaden nördlich aber auch südlich der Premstrasse emporwachsen. Die Durchlässigkeit überquert die Strasse von Süd nach Nord. Der nördliche Riegel verhindert durch seine Orientierung die Lärmbelastung durch den Südring.Die Platzierung der Außenräume verwebt den nördlichn Riegel mit den südlichen Zeilen. Gärten für alle ist die Devise dieses Projekts. Die schrebergärten werden durch Fassadengärten ersetzt. Ausgeführt werden diese vertikalen, grünen Raumfassaden als Vorgestellte filigrane Konstruktionen mit Stahlseilen als Rankhilfen mit transparenten Bereich und eingehängten Grünpaneelen im dichteren Bereich. In Form von tiefgezogenen grünen Matten bildet die Raumfassade grüne Loggien – Eigengärten in den Obergeschossen.Positivephysikalische Eigenschaften der Grünfassaden sind Verbesserung der Dämmeigenschaften, des Mikroklimas, der Luftqualität sowie der Schallabsorption. Die restlichen Fassaden   stehen bewusst klar und unromantisch dem üppigen grünen Kleid gegenüber.

Projecttype: 
Wohnbau
Project Start-End: 
01.2009 - 03.2009
Standort: 
Innsbruck
Österreich
Assignment: 
Wettbewerb (geladen)
Service phases: 
HOA PL§3 1-2, HOAI 1-3
Status: 
abgeschlossen
Architecture: 

Kathrin Aste, Frank Ludin, Marc Ihle, Alexander Mühlauer